Zwangsversteigerung drei unbebaute Grundstücke

Versteigerungsdaten / Terminsbestimmung

Zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft soll am 02.11.2022 um 14:00 Uhr folgender Grundbesitz im Raum 2, Sitzungssaal, Amtsgericht Bad Kreuznach, John-F.-Kennedy-Straße 17, 55543 Bad Kreuznach, öffentlich versteigert werden:

Lfd. Nr. 1 - Objektbeschreibung/Lage (lt. Angabe d. Sachverständigen):
Unbebautes erschlossenes Grundstück; Teilweise Bauland, teilweise Grünland;
Verkehrswert: 39.000,00 €

Lfd. Nr. 2 - Objektbeschreibung/Lage (lt. Angabe d. Sachverständigen):
Erholungsfläche, Grünland;
Verkehrswert: 1.200,00 €

Lfd. Nr. 3 - Objektbeschreibung/Lage (lt. Angabe d. Sachverständigen):
Erholungsfläche, Grünland;
Verkehrswert: 4.400,00 €

Vollständige Versteigerungsdaten zu diesem Verfahren entnehmen Sie bitte der amtlichen Bekanntmachung unter folgendem Link:

» Amtliche Bekanntmachung
Aktenzeichen:
36 K 72/21
Termin:
02.11.2022 um 14:00 Uhr
Objekttyp:
Sonstiges Grundstück
Verkehrswert:
siehe Gutachten
Wertgrenzen:
gelten
Wertermittlungsstichtag:
25.04.2022
Versteigerungsart:
Teilungsversteigerung
Besichtigung:
Keine Angabe
» Dokumente als PDF

Objektbilder

Objektbeschreibung

Bei den Versteigerungsobjekten handelt es sich um drei unbebaute Grundstücke, teilweise genutzt als Bauland und teils genutzt als Erholungsfläche, Grünland.

Flurstück180/1:
Das Flurstück ist an der Hans-Franck-Straße ca. 15,2 m breit und liegt ca. 1,20 m tiefer als der angrenzende Bürgersteig. Der Höhenunterschied wird durch die an der grundstücksgrenzenden Naturstein-Stützmauer ausgeglichen. Diese Stützmauer, die ca. 0,80 m höher als der Bürgersteig ist hat mittig eine Türöffnung von 1,0 m Breite. Die Öffnung ist mit einer Stahltür verschlossen. Bei einer Bebauung dieses straßenseitigen Grundstücksteils kann das Baumaterial der abzubrechenden Stützmauer als Auffüllung verwandt werden, dadurch entstehen keine zusätzlichen Kosten. Auf der westlichen Grundstücksgrenze (Uferweg) steht eine ca. 0,80 m hohe und ca. 30 cm breite Stahlbetonmauer, in der in der Mitte eine 1,0 m breite Durchgangsöffnung vorhanden ist. Die Stahlbetonmauer dient als Grundstückseinfriedigung und gleichzeitig als Hochwasserschutz vor dem Glan.

Flurstück 181/3:
Das Flurstück, eine im Mittel ca. 2,5 m breite und ca. 32 m lange Parzelle, grenzt im Westen an den Uferweg und ist dort mit der Stahlbetonmauer begrenzt.

Flurstück 181 /4:
Das Flurstück, eine ca. 7,0 m breite und im Mittel ca. 40 m lange Parzelle, grenzt im Westen an den Uferweg und ist dort mit der Stahlbetonmauer begrenzt.

Das unbebaute Gesamtgrundstück dient z. Z. als Brache. Eine Teilfläche von 327 m² als erschlossenes Bauland und die restliche Teilfläche als nicht bebaubares Gartenland.

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Lage

Die Versteigerungsobjekte befinden sich in Meisenheim (ca. 2.900 Einwohner).

Die Infrastruktur im Ort ist gut. Geschäfte des tägl. Lebens, Kindergarten und alle allgemeinbildende Schulen sowie alle sonstigen soziale Einrichtungen sind am Ort vorhanden.

Im Osten grenzt das Grundstück an die Hans-Franck-Straße und im Osten an dem Uferweg des Glans. Bei der Hans-Franck-Straße handelt es sich um eine mit seitlichen Bürgersteigen ausgebaute Erschließungs- und Zufahrtsstraße zu dem Krankenhaus-Zentrum. Der Glan-Uferweg ist ein sandgebundener, geschotterter Fußweg. Die Nachbarschaftsbebauung besteht aus 1- und 2-geschossigen Wohnhäusern. Die Wohnlage kann als ruhige Lage am östlichen Ortsrand eingestuft werden.

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Gläubiger(-Vertreter)/ Ansprechpartner:

keine Angabe


Veröffentlichung im Auftrag und Namen:

Amtsgericht Bad Kreuznach
John-F.-Kennedy-Straße 17
55543 Bad Kreuznach

Telefon Geschäftsstelle:
0671/708-2855 u. 0671/708-2861

Sprechzeiten:
täglich 9.00 – 12.00 Uhr

» Infos zum Amtsgericht
» Infos zur Sicherheitsleistung
» Anmeldung von Rechten


Wichtiger Hinweis:

Besondere Hinweise anlässlich der Ausbreitung von COVID-19 (Coronavirus)  
Angesichts der aktuellen Entwicklungen zur Lockerung der allgemeinen Beschränkungen des öffentlichen Lebens hat auch die Justiz Rheinland-Pfalz Maßnahmen ergriffen, um auch unter den Bedingungen der Pandemie den Dienstbetrieb schrittweise wieder auszuweiten und zugleich Verfahrensbeteiligte, Besucherinnen und Besucher sowie die Beschäftigten der Justiz vor einer Ansteckung zu schützen. 
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    • bei Ihnen bzw. bei einer Person, mit der Sie in den letzten 14 Tagen Kontakt hatten, eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert worden ist oder 
    • Sie (bzw. jemand in Ihrem direkten privaten Umfeld) Husten, Fieber, Schnupfen, Atemprobleme oder gar eine Lungenentzündung haben oder 
    • Sie verpflichtet sind, sich nach einer Einreise aus einem anderen Staat oder einer anderen Region in Quarantäne zu begeben.

Sollten Sie in den vorgenannten Fällen – zum Beispiel als Partei, Zeuge oder Rechtsanwalt – zu einem Termin geladen sein, informieren Sie uns zur Vermeidung von Rechtsnachteilen unverzüglich. Machen Sie dies bitte grundsätzlich schriftlich unter Angabe des Aktenzeichens und nur in dringenden Fällen telefonisch. 
  • Bitte begrenzen Sie ihren Aufenthalt in dem Gerichtsgebäude auf das zwingend erforderliche Maß. 
    • Sollten Sie als Verfahrensbeteiligter oder Verfahrensbevollmächtigter (Rechtsanwalt) zu einem Termin geladen sein, bitte wir Sie sich vor und nach Ihrem Termin so kurz wie möglich im Gerichtsgebäude aufzuhalten. Besondere Hinweise anlässlich der Ausbreitung von COVID-19 (Coronavirus) 
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    • Sollten Sie das Gericht aus anderen Gründen aufsuchen wollen, bitte wir Sie zu prüfen, ob Sie Ihr Anliegen auch schriftlich oder telefonisch erledigen und auf einen persönlichen Besuch vor Ort verzichten können. 
  • Halten Sie, wo immer möglich, einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen.
  • Bringen Sie Ihre Mund-Nasen-Bedeckung (sogenannte „Community-Maske“) mit und tragen Sie diese, sofern der Mindestabstand nicht sicher eingehalten werden kann, entsprechend den Hinweisen des Robert-Koch-Instituts. 
  • Beachten Sie die allgemeinen Hygieneregeln und nutzen Sie nach Betreten des Gerichts zur Verfügung stehende Möglichkeiten der Handhygiene.
  • Das Gericht kann für die Verhandlung zusätzliche sitzungspolizeiliche Anordnungen treffen. 

Zusatzinformation für Zwangsversteigerungsverfahren:

  • Für die gesamte Dauer des Zwangsversteigerungstermins ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Es besteht kein Anspruch von Erschienenen auf Maskenaushändigung durch die Justiz.
  • Es kann kurzfristig zur Verlegung des ursprünglich anberaumten Sitzungssaals kommen. Änderungen bzw. den aktuellen Sitzungssaal können Sie bei der Wachtmeisterei erfragen bzw. von den Sitzungsaushängen an der Saaltür entnehmen.
  • Der Termin kann nur unter Einhaltung der aktuellen Corona-Sicherheitsauflagen abgehalten werden. Sollte es hierdurch zu kurzfristigen Terminsaufhebungen kommen, findet durch die Justiz keine Übernahme bzw. Erstattung von entstandenen Kosten oder Auslagen statt.

Für Ihre Mitwirkung bei der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie bedanken wir uns. 

» Weitere Infos


Objektdaten:

Aktenzeichen:
36 K 72/21
Termin:
02.11.2022 um 14:00 Uhr
Objekttyp:
Sonstiges Grundstück
verfügbar:
siehe Gutachten

Lage:

Adresse
Hans-Franck-Straße 19
55590 Meisenheim

Dieses Objekt wird veröffentlicht im Auftrag und im Namen des o. g. Amtsgerichts, des Gläubigers bzw. Gläubigervertreters

(Alle Angaben ohne Gewähr. Mehr...)